Normalverteilung und Standardabweichung - die Glockenkurve Schritt für Schritt erklärt
· 16 Min. Lesezeit
Kurz gesagt
Die Normalverteilung beschreibt Werte, die sich um die Mitte häufen und nach beiden Seiten gleichermaßen seltener werden - ihr Graph ist die Glockenkurve. Der Erwartungswert μ gibt die Mitte an, die Standardabweichung σ die Streuung. Der Anteil der Werte in einem Bereich ist die Fläche unter der Kurve - etwa 68 % liegen höchstens σ von μ entfernt, 95 % höchstens 2σ und 99,7 % höchstens 3σ.
Wichtige Begriffe
- Arithmetisches Mittel x̄ und Erwartungswert μ
- Das arithmetische Mittel ist die Summe der Werte geteilt durch ihre Anzahl - die Mitte der Daten. Die Mitte einer Verteilung heißt Erwartungswert μ.
- Standardabweichung σ
- Wie weit die Werte typischerweise vom Mittelwert entfernt sind. Sie ist die Wurzel aus der Varianz.
- Varianz σ²
- Die mittlere quadratische Abweichung, also der Mittelwert der quadrierten Abstände der Werte vom Mittelwert.
- Normalverteilung N(μ; σ²)
- Eine symmetrische, glockenförmige Verteilung, die durch den Erwartungswert μ und die Standardabweichung σ festgelegt ist. Die zweite Zahl in der Klammer ist die Varianz.
- z-Wert
- Um wie viele Standardabweichungen ein Wert x vom Erwartungswert abweicht - z = (x − μ)/σ. Diese Umrechnung heißt Standardisierung.
- Φ(z)
- Die Fläche unter der Kurve der Standardnormalverteilung links von z, also die Wahrscheinlichkeit P(Z ≤ z). Φ heißt Verteilungsfunktion der Standardnormalverteilung.
Was meinst du?
Eine Maschine füllt Mehl in Packungen ab. Die Masse einer Packung ist normalverteilt mit dem Erwartungswert g und der Standardabweichung g. Wie groß ist ungefähr der Anteil der Packungen, die mehr als g wiegen?
g liegt genau eine Standardabweichung über dem Erwartungswert. Bei einer Normalverteilung liegen etwa 68 % der Werte höchstens eine Standardabweichung vom Erwartungswert entfernt, hier also zwischen g und g. Die übrigen 32 % verteilen sich je zur Hälfte auf die beiden Seiten. Etwa 16 % der Packungen sind also schwerer als g. Von den Packungen, die in der Animation unten gewogen werden, sind es .
Die Idee: Die meisten Werte liegen nah am Mittelwert
Eine Abfüllmaschine ist auf g Mehl pro Packung eingestellt. Wiegst du tausend ihrer Packungen nach, zeigt die Waage nicht jedes Mal genau g an. Die meisten Packungen liegen knapp daneben, einige weichen etwas stärker ab und nur sehr wenige deutlich. Trägst du die Massen in ein Histogramm ein, entsteht ein annähernd symmetrischer Berg in Form einer Glocke.
Die Normalverteilung ist das mathematische Modell für diese Glocke. Sie ist durch nur zwei Kenngrößen festgelegt:
- den Erwartungswert (griechischer Buchstabe My) - er gibt an, wo die Mitte der Glocke liegt,
- die Standardabweichung (Sigma) - sie gibt an, wie weit die Werte typischerweise vom Erwartungswert entfernt sind. Ein kleines ergibt eine schmale, hohe Glocke, ein großes eine breite, flache.
Der Anteil der Werte in einem Bereich ist die Fläche unter der Kurve über diesem Bereich. Die gesamte Fläche unter der Kurve ist , also 100 %.
Warum begegnet uns die Glocke so oft? Grob gesagt ist die Summe oder der Mittelwert vieler unabhängiger Zufallsgrößen annähernd normalverteilt, ganz gleich, wie die einzelnen Größen verteilt sind. Das ist die Aussage des zentralen Grenzwertsatzes. Die Normalverteilung heißt auch Gauß-Verteilung, benannt nach dem Mathematiker Carl Friedrich Gauß.
Vom Histogramm zur Glockenkurve
Klick dich mit den Knöpfen oder den Pfeiltasten Schritt für Schritt durch die Animation. Die Balken zeigen die Massen von Packungen (am Computer simuliert), die farbige Kurve ist die Normalverteilung, die sie beschreibt.
1000 Packungen
Eine Maschine füllt Mehlpackungen ab, und wir haben 1000 davon gewogen. Jeder Balken gibt an, wie viele Packungen in eine Klasse von 2,5 g Breite fallen. Die meisten wiegen ungefähr 1000 g, und je weiter eine Masse von 1000 g abweicht, desto seltener kommt sie vor.
Die Kurve trifft nicht jeden Balken genau. Sie ist ein Modell: Sie beschreibt, wie sich die Massen typischerweise verteilen, nicht jede einzelne Packung. Je mehr Packungen wir wiegen, desto näher kommt das Histogramm der Kurve - probier es im Labor unten aus.
Probier es aus: μ, σ und die Fläche unter der Kurve
Mit den Schiebereglern stellst du den Erwartungswert und die Standardabweichung der Maschine ein, außerdem einen Bereich von bis . Der Inhalt der gefärbten Fläche ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Masse einer Packung in diesem Bereich liegt. Wieg dann ein paar hundert Packungen und vergleiche den Anteil der Packungen zwischen und mit dem Flächeninhalt.
- z für a
- −1
- z für b
- 1
- Fläche von a bis b = P(a < X < b)
- 68,3 %
gewogene Packungen: 0
Achte dabei auf Folgendes:
- wenn du änderst, verschiebt sich die Kurve nur - ihre Form bleibt gleich,
- ein größeres ergibt eine breitere, flachere Kurve, denn die Fläche darunter ist immer ,
- leg und je ein links und rechts von (zum Beispiel , , und ): Die Fläche ist 68,3 %, egal welche Werte und haben,
- die Fläche hängt nur von den z-Werten von und ab,
- je mehr Packungen du wiegst, desto näher liegt der Anteil der Packungen zwischen und am Flächeninhalt.
Die Definition
Mittelwert und Standardabweichung von Daten. Für die Daten ist das arithmetische Mittel, kurz der Mittelwert,
Die Varianz der Daten, genauer die empirische Varianz, ist die mittlere quadratische Abweichung, also der Mittelwert der quadrierten Abstände vom Mittelwert. Die (empirische) Standardabweichung ist die Wurzel aus der Varianz:
Wir quadrieren die Abweichungen, damit sich Abweichungen nach unten und nach oben nicht gegenseitig aufheben. Durch die Wurzel hat das Ergebnis wieder die Einheit der Daten, zum Beispiel Gramm. In der Statistik berechnet man die Standardabweichung einer Stichprobe oft mit statt im Nenner. Bei großen Stichproben ist der Unterschied gering.
Die Normalverteilung. Eine stetige Zufallsgröße heißt normalverteilt mit dem Erwartungswert und der Standardabweichung , wenn ihre Wahrscheinlichkeiten Flächen unter der Glockenkurve sind. Die Glockenkurve ist der Graph der Dichtefunktion
Man schreibt kurz - die zweite Angabe in der Klammer ist dabei die Varianz, nicht die Standardabweichung. Die Kurve ist achsensymmetrisch zur Geraden und hat dort ihren Hochpunkt. Ihre Wendestellen liegen bei und : Bei geht die Linkskurve in eine Rechtskurve über, bei die Rechtskurve wieder in eine Linkskurve. Die gesamte Fläche unter der Kurve ist . Die Wahrscheinlichkeit, dass zwischen und liegt, ist die Fläche unter der Kurve von bis , also das Integral . Ein einzelner Wert hat die Wahrscheinlichkeit , deshalb sind und gleich.
Die Sigma-Regeln. Für jede Normalverteilung gilt:
- etwa 68,27 % der Werte liegen höchstens ein vom Erwartungswert entfernt, also zwischen und ,
- etwa 95,45 % liegen höchstens vom Erwartungswert entfernt,
- etwa 99,73 % liegen höchstens vom Erwartungswert entfernt.
Standardisierung. Der z-Wert gibt an, um wie viele Standardabweichungen vom Erwartungswert abweicht. Ist nach verteilt, so ist die standardisierte Zufallsgröße nach verteilt, also standardnormalverteilt. Die Werte ihrer Verteilungsfunktion findest du in Tabellen oder mit dem Taschenrechner:
Viele Tabellen enthalten nur Werte für . Für ein negatives nutzt du die Symmetrie der Kurve:
Für einen Bereich von bis , wobei und die z-Werte der beiden Grenzen sind, gilt:
Beispiel 1: die Standardabweichung von fünf Zahlen
Fünf Schülerinnen und Schüler haben gestoppt, wie lange sie für ein Rätsel gebraucht haben, in Minuten: , , , und . Bestimme das arithmetische Mittel und die Standardabweichung dieser Zeiten.
Schritt 1. Das arithmetische Mittel berechnen
Wir addieren die fünf Zeiten und teilen durch .
Schritt 2. Die Abweichungen vom Mittelwert bestimmen
Wir ziehen von jeder Zeit den Mittelwert ab. Zeiten unter dem Mittelwert ergeben negative Abweichungen.
Schritt 3. Die Abweichungen quadrieren und addieren
Durch das Quadrieren fallen die Minuszeichen weg.
Schritt 4. Durch die Anzahl der Werte teilen
Die Varianz ist der Mittelwert der quadrierten Abweichungen, also teilen wir die Summe durch .
Schritt 5. Die Wurzel ziehen
Die Standardabweichung ist die Wurzel aus der Varianz.
Antwort
Minuten und Minuten. Die Zeiten weichen also typischerweise um etwa Minuten vom Mittelwert ab.
Beispiel 2: der Anteil leichter Packungen
Die Masse einer Mehlpackung ist normalverteilt mit dem Erwartungswert g und der Standardabweichung g. Welcher Anteil der Packungen wiegt weniger als g?
Schritt 1. Die Masse standardisieren
Wir berechnen, um wie viele Standardabweichungen g vom Erwartungswert abweicht.
Schritt 2. Den Anteil mit Φ schreiben
Eine Masse unter g hat einen z-Wert unter .
Schritt 3. Die Symmetrie der Kurve nutzen
Die Tabelle enthält nur positive z-Werte, deshalb nutzen wir .
Schritt 4. In der Tabelle ablesen und subtrahieren
Die Tabelle liefert .
Antwort
. Etwa 5,5 % der Packungen wiegen weniger als g - ungefähr von .
Jetzt du
Die Höhe junger Tomatenpflanzen in einem Gewächshaus ist normalverteilt mit dem Erwartungswert cm und der Standardabweichung cm. Welcher Anteil der Pflanzen ist zwischen cm und cm hoch?
Hinweisanzeigen
Berechne die z-Werte von und . Der Anteil ist , und für ein negatives nutzt du . Aus der Tabelle: und .
Lösungversuch es zuerst selbst
Schritt 1. Beide Grenzen standardisieren
Wir berechnen die z-Werte von cm und cm.
Schritt 2. Den Anteil als Differenz schreiben
Der Anteil ist die Fläche links von minus die Fläche links von .
Schritt 3. Die Symmetrie der Kurve nutzen
Die Tabelle enthält nur positive z-Werte, also drücken wir durch einen Tabellenwert aus.
Schritt 4. Subtrahieren
Wir lesen in der Tabelle ab und ziehen das Ergebnis aus Schritt 3 davon ab.
Antwort
. Etwa 62,5 % der Pflanzen sind zwischen cm und cm hoch.
Typische Fehler
- In der Tabelle statt suchen. Die Tabelle gehört zur Standardnormalverteilung, also musst du zuerst standardisieren. Für g mit g und g rechnest du mit weiter, nicht mit .
- Das „1 −“ vergessen. ist die Fläche links von . Für „mehr als“ brauchst du die Fläche rechts davon: . Zum Beispiel ist .
- und verwechseln. Manche Bücher schreiben die Normalverteilung als , andere als . In , nach der ersten Schreibweise, ist die Standardabweichung und nicht . Schau nach, welche Schreibweise dein Buch verwendet.
- Die Sigma-Regeln auf beliebige Daten anwenden. Die Regeln gelten für Normalverteilungen. Bei anderen Formen sind die Anteile anders: Bei einer stetigen Gleichverteilung, deren Dichtefunktion auf einem Intervall konstant und außerhalb null ist, liegen nur etwa 58 % der Werte höchstens ein vom Erwartungswert entfernt.
- „Ein größeres σ macht die Kurve höher.“ Es ist umgekehrt. Die Fläche unter der Kurve ist immer , also muss eine breitere Kurve niedriger sein: Ihr Hochpunkt liegt auf der Höhe .
In der Oberstufe und im Studium
In Baden-Württemberg gehört die Normalverteilung laut Bildungsplan 2016 zum Pflichtstoff der gymnasialen Kursstufe, im Leistungsfach wie im Basisfach. Im Leistungsfach geben die Schülerinnen und Schüler die Dichtefunktion einer normalverteilten Zufallsgröße mithilfe von Erwartungswert und Standardabweichung an und skizzieren die Glockenkurve. Im Basisfach beschreiben sie, wie Erwartungswert und Standardabweichung mit der Glockenkurve zusammenhängen. In beiden Fächern untersuchen sie Situationen, die zu annähernd normalverteilten Zufallsgrößen führen, und berechnen Wahrscheinlichkeiten.
Das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) begründet in seinen Fortbildungsmaterialien die Aufnahme ins Basisfach unter anderem mit der Alltagsrelevanz annähernd normalverteilter Zufallsgrößen. Als Näherung für die Binomialverteilung hat die Normalverteilung nach Einschätzung des ZSL dagegen nur noch historische Bedeutung, weil es heute digitale Hilfsmittel gibt.
Die Standardabweichung selbst kommt in Baden-Württemberg schon früher vor: In Klasse 9/10 berechnen die Schülerinnen und Schüler Erwartungswert und Standardabweichung einer binomialverteilten Zufallsgröße und erläutern ihren Zusammenhang am Histogramm.
Im Studium gehört die Normalverteilung zu den Grundlagen einer Einführung in die Statistik. Im offenen Wikibooks-Lehrbuch „Statistik“, das auf einem Vorlesungsskript für Studienanfänger beruht, steht sie im Kapitel über stetige Verteilungen. Direkt danach kommt der zentrale Grenzwertsatz, später folgen Konfidenzintervalle und Hypothesentests. Ähnlich ist der freie englischsprachige Kurs Online Statistics Education aufgebaut: Nach dem Kapitel über Normalverteilungen behandelt er unter anderem Stichprobenverteilungen, Schätzen und Hypothesentests.
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Eine Normalverteilung hat und . Zwischen welchen beiden Zahlen liegen etwa 95 % der Werte?
Was passiert mit der Glockenkurve, wenn größer wird und gleich bleibt?
ist normalverteilt mit und . Welchen z-Wert hat ?
Die Tabelle liefert . Wie groß ist ?
Wie groß ist die Standardabweichung der Daten , , , ?
Karteikarten zum Wiederholen
Dreh eine Karte um und gib an, ob du die Antwort wusstest. Karten, die noch nicht sitzen, kommen ans Ende des Stapels. Warum es sich lohnt, sie dir in ein paar Tagen noch einmal vorzunehmen, erklärt der Ratgeber Verteilte Wiederholung.
Karteikarten
Frage
Antwort
Was verraten und über eine Glockenkurve?
gibt an, wo ihre Mitte und ihr Hochpunkt liegen. gibt an, wie stark die Werte streuen: Ein größeres ergibt eine breitere, flachere Kurve.Wie berechnest du die Standardabweichung von Daten?
Den Mittelwert bestimmen, die Abweichung jedes Wertes davon quadrieren und den Mittelwert dieser Quadrate bilden - das ist die Varianz. Die Standardabweichung ist die Wurzel daraus.Was besagen die Sigma-Regeln?
Bei einer Normalverteilung liegen etwa 68 % der Werte höchstens ein vom Erwartungswert entfernt, etwa 95 % höchstens und etwa 99,7 % höchstens .Was ist der z-Wert eines Wertes ?
- er gibt an, um wie viele Standardabweichungen vom Erwartungswert abweicht.Was bedeutet ?
Die Fläche unter der Kurve der Standardnormalverteilung links von , also .Wie bestimmst du mit einer Tabelle?
- die Glockenkurve der Standardnormalverteilung ist achsensymmetrisch zur -Achse.Wie berechnest du für eine normalverteilte Zufallsgröße ?
Beide Grenzen standardisieren und subtrahieren: .Wie groß ist die gesamte Fläche unter einer Glockenkurve?
, also 100 %. Deshalb ist eine Kurve mit größerem flacher.Wo liegen die Wendestellen einer Glockenkurve?
Bei und .
Quellen
Die Fakten auf dieser Seite haben wir anhand dieser Quellen geprüft. Alle dürfen frei weiterverwendet werden: Sie stehen unter einer offenen Lizenz oder sind urheberrechtlich nicht geschützt.
- Serlo - Normalverteilung (Dichtefunktion mit μ und σ, Schreibweise N(μ, σ²), symmetrisch zu μ, Gauß-Verteilung, F(x) = Φ((x − μ)/σ), Φ(−x) = 1 − Φ(x), Werte aus der Tabelle) · CC BY-SA 4.0
- Serlo - Varianz (die mittlere quadratische Abweichung, Schreibweise σ²) · CC BY-SA 4.0
- Serlo - Zufallsgröße (bei einer stetigen Zufallsgröße hat ein einzelner Wert die Wahrscheinlichkeit 0) · CC BY-SA 4.0
- Wikibooks - Statistik: Normalverteilung (X ∼ N(μ; σ²), symmetrisch bezüglich μ, Standardisierung Z = (X − μ)/σ, P(Z ≤ z) = Φ(z), Tabelle ab z = 0, P(Z ≤ −z) = 1 − Φ(z)) · CC BY-SA 4.0
- Wikibooks - Statistik (Lehrbuch auf Grundlage eines Vorlesungsskripts für Studienanfänger; auf die Normalverteilung folgt der zentrale Grenzwertsatz, später Konfidenzintervalle und Hypothesentests) · CC BY-SA 4.0
- Bildungsplan 2016 Baden-Württemberg, Gymnasium Mathematik - 3.4.5 Klassen 11/12, Leistungsfach (Dichtefunktion einer normalverteilten Zufallsgröße mit Erwartungswert und Standardabweichung, Glockenkurve skizzieren, Wahrscheinlichkeiten berechnen) · amtliches Werk
- Bildungsplan 2016 Baden-Württemberg, Gymnasium Mathematik - 3.5.5 Klassen 11/12, Basisfach (Zusammenhang von Erwartungswert, Standardabweichung und Glockenkurve, Wahrscheinlichkeiten bei annähernd normalverteilten Zufallsgrößen) · amtliches Werk
- Bildungsplan 2016 Baden-Württemberg, Gymnasium Mathematik - 3.3.5 Klassen 9/10 (Erwartungswert und Standardabweichung einer binomialverteilten Zufallsgröße, ihr Zusammenhang am Histogramm) · amtliches Werk
- ZSL Baden-Württemberg, Lehrerfortbildung - Stochastik: Normalverteilung, Didaktische Hinweise: Grundlagen (Normalverteilung verbindlich auch im Basisfach, unter anderem wegen ihrer Alltagsrelevanz; als Näherung der Binomialverteilung dank digitaler Hilfsmittel nur noch von historischer Bedeutung) · CC BY-SA 4.0
- Kyle Siegrist - Probability, Mathematical Statistics, and Stochastic Processes, 5.6 The Normal Distribution (auf Englisch: symmetrisch zu μ, Hochpunkt bei μ, Wendestellen bei μ ± σ, Z = (X − μ)/σ, Φ(−z) = 1 − Φ(z), benannt nach Carl Friedrich Gauß) · CC BY 2.0
- Danielle Navarro - Learning Statistics with R, 9.5 The Normal Distribution (auf Englisch: μ verschiebt die Kurve, ein größeres σ macht sie breiter und niedriger, Gesamtfläche 1, 68,3 %, 95,4 % und 99,7 %, ein exakter Wert hat die Wahrscheinlichkeit 0) · CC BY-SA 4.0
- Kyle Siegrist - Probability, Mathematical Statistics, and Stochastic Processes, 5.21 The Uniform Distribution on an Interval (auf Englisch: stetige Gleichverteilung auf [a; b], Varianz (b − a)²/12) · CC BY 2.0
- David M. Lane - Online Statistics Education, Measures of Variability (auf Englisch: Varianz als mittlere quadratische Abweichung, bei einer Stichprobe mit N − 1, Standardabweichung als Wurzel) · gemeinfrei
- David M. Lane - Online Statistics Education, Sampling Distribution of the Mean (auf Englisch: zentraler Grenzwertsatz, unabhängig von der Form der Ausgangsverteilung) · gemeinfrei
- David M. Lane - Online Statistics Education (auf Englisch: freier Einführungskurs in die Statistik; nach den Normalverteilungen folgen unter anderem Stichprobenverteilungen, Schätzen und Hypothesentests) · gemeinfrei
- Wikipedia - Normalverteilung (Gauß-Verteilung nach Carl Friedrich Gauß, Wendepunkte bei μ ± σ, Gesamtfläche 1, 68,27 %, 95,45 % und 99,73 %, Standardisierung, Φ(−x) = 1 − Φ(x)) · CC BY-SA 4.0
- Wikipedia - Empirische Varianz (mit n oder mit n − 1, korrigierte Stichprobenvarianz) · CC BY-SA 4.0
- Wikipedia - Stichprobenvarianz (Schätzfunktion) (die Version mit n ist asymptotisch erwartungstreu, Faktor (n − 1)/n) · CC BY-SA 4.0
- Wikipedia - Zentraler Grenzwertsatz (Summe und Mittelwert vieler unabhängiger Zufallsvariablen sind annähernd normalverteilt) · CC BY-SA 4.0
- Wikipedia - Stetige Gleichverteilung (Standardabweichung (b − a)/(2√3)) · CC BY-SA 4.0